
{"id":1583,"date":"2018-10-16T15:41:20","date_gmt":"2018-10-16T13:41:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paneuropa.at\/?p=1583"},"modified":"2018-10-16T15:41:20","modified_gmt":"2018-10-16T13:41:20","slug":"ein-stabiles-und-starkes-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pan.thatscommunication.de\/en\/ein-stabiles-und-starkes-europa\/","title":{"rendered":"Ein stabiles und starkes Europa"},"content":{"rendered":"<p class=\"FLIESSTEXTHAUPTSTORYS\"><em><span lang=\"DE\">Die Integration der L\u00e4nder S\u00fcdosteuropas stand im Mittelpunkt einer Tagung der Paneuropa-Union Montenegro in Zagreb. Eine bessere Kommunikation der Erweiterungsstrategie ist genauso notwendig wie eine R\u00fcckkehr zu den eigentlichen Grundprinzipien Europas. Von Rainhard Kloucek<\/span><\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die w\u00e4hrend auf der Tagung verabschiedete Resolution kann im englischen Original <a href=\"http:\/\/panevropa.me\/en\/eclaration-of-pan-european-organizations-participants-of-the-international-conference-of-the-montenegrin-pan-european-union-for-europe-communicating-european-integration-between-eu-member-states-and\/\">hier<\/a> nachgelesen werden. Eine montenegrinische Version findet sich <a href=\"http:\/\/panevropa.me\/usvojena-deklaracija-panevropskih-organizacija-ucesnica-jean-monnet-cpeu-konferencije-za-evropu-komuniciranje-evropskih-integracija-izmedju-zemalja-clanica-eu-i-drzava-prosirenja-zagreb-hotel-pa\/\">hier<\/a>. Eine deutsche \u00dcbersetzung findet sich am Ende des Artikels.<\/p>\n<p class=\"FLIESSTEXTinitialHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">Montenegro ist neben Serbien das zweite Land S\u00fcdosteuropas \u2013 im EU-Jargon normalerweise Westbalkan genannt \u2013, f\u00fcr das ein m\u00f6gliches Beitrittsdatum zur EU mit dem Jahr 2025 beziffert wird. Die Erreichung dieses Zieles ist eine der Hauptt\u00e4tigkeiten der Paneuropa-Union Montenegro. \u201eKonzentration auf die Arbeit\u201c war deshalb die Kernaussage von Gordana Djurovic, Pr\u00e4sidentin der j\u00fcngsten Paneuropa-Organisation, die gleichzeitig zu den aktivsten z\u00e4hlt. Die Wirtschaftsprofessorin, die auch schon ein Ministeramt in einer fr\u00fcheren Regierung inne hatte, legt dabei viel Wert auf eine klare Kommunikationsstrategie. Ein Teil dieser Strategie war die zweite Konferenz, die in Kooperation mit der Paneuropa-Union Kroatien Ende September in der kroatischen Hauptstadt Zagreb stattgefunden hat. Die erste Konferenz fand im November des Vorjahres in Podgorica, der Hauptstadt Montenegros statt (siehe \u201ePaneuropa \u00d6sterreich\u201c 6\/2017, Seite 8ff).<\/span><\/p>\n<h5 class=\"FLIESSTEXTzwischentitelHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">MONTENEGRO WILL 2025 DAS ZIEL EU ERREICHEN<\/span><\/h5>\n<p class=\"FLIESSTEXTHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">Was diese Arbeit f\u00fcr Montenegro konkret bedeutet, erl\u00e4uterte Gordana Djurovic mit einem Zahlenbeispiel. Wenn Montenegro tats\u00e4chlich 2025 der EU beitreten will, dann m\u00fcssen, so ihre Annahme, 2023 die Beitrittsverhandlungen abgeschlossen sein. Damit dies wiederum gelingen kann, ist es notwendig, jedes Jahr sechs bis acht Kapitel abzuschlie\u00dfen. Bisher sind drei Kapitel vorl\u00e4ufig abgeschlossen.<\/span><\/p>\n<p class=\"FLIESSTEXTHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">Dass daf\u00fcr aber nicht nur die Bereitschaft der Beitrittsl\u00e4nder notwendig ist, betonte der kroatische Europaparlamentarier Tonino Picula. Er sprach von der Notwendigkeit eines \u201erebranding\u201c der Erweiterung. Die Erweiterung, so der Europaparlamentarier, war eines der erfolgreichsten Projekte. Dejan Hribar, Generalsekret\u00e4r der Paneuropa Bewegung Slowenien, erinnerte an Umfragewerte, die klar zeigen, dass die Zustimmung zur EU in den L\u00e4ndern Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Makedonien, Montenegro und Serbien h\u00f6her ist als in vielen EU-L\u00e4ndern. In Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs sei immer alles in Ordnung, aber bei einer schlechten Lage kommen Populisten und Nationalisten hoch.<\/span><\/p>\n<h5 class=\"FLIESSTEXTzwischentitelHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">JUNCKER MUSSTE SEINE AUSSAGE KORRIGIEREN<\/span><\/h5>\n<p class=\"FLIESSTEXTHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">Gefordert ist in der Frage auch die EU. Hribar erinnerte an die Antrittsrede von Kommissionspr\u00e4sident Juncker, in der er eine Erweiterung f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre ausgeschlossen hatte. Nun hat er in seiner letzten Rede zur Lage der Union diese Aussage korrigiert.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_1585\" style=\"width: 1510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1585\" class=\"wp-image-1585 size-full\" src=\"https:\/\/pan.thatscommunication.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Monte-Handy-Bild-Kopie-e1539697223662-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1500\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/pan.thatscommunication.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Monte-Handy-Bild-Kopie-e1539697223662-1.jpg 1500w, https:\/\/pan.thatscommunication.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Monte-Handy-Bild-Kopie-e1539697223662-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/pan.thatscommunication.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Monte-Handy-Bild-Kopie-e1539697223662-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/pan.thatscommunication.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Monte-Handy-Bild-Kopie-e1539697223662-1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><p id=\"caption-attachment-1585\" class=\"wp-caption-text\">Die sogenannten sozialen Medien sind heute ein entscheidender Faktor in der politischen Kommunikation.<\/p><\/div>\n<p class=\"FLIESSTEXTHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">Vielfach wurde in der Konferenz betont, wie notwendig eine R\u00fcckbesinnung in der europ\u00e4ischen Politik auf die eigentlichen Werte Europas und die urspr\u00fcngliche Idee der Einigung sei. So kritisierte Alain Terrenoire, Pr\u00e4sident der Paneuropa-Union, die EU sei zu einer \u201eb\u00fcrokratischen Aristokratie\u201c geworden, doch es gehe darum, Europa auf der politischen Weltb\u00fchne wieder handlungsf\u00e4hig zu machen, und der europ\u00e4ischen Sicherheitspolitik Vorrang zu geben. Pavo Barisic, Generalsekret\u00e4r der Paneuropa-Union, verlangte eine faktenbasierte Diskussion \u00fcber Werte, und kritisierte, dass die in den Vertr\u00e4gen festgehaltenen Werte, die wiederum Voraussetzung f\u00fcr den EU-Beitritt sind, heute in Frage gestellt werden. Bernd Posselt, Pr\u00e4sident der Paneuropa-Union Deutschland forderte ein Ende des Monopols der Nationalstaaten.<\/span><\/p>\n<p class=\"FLIESSTEXTHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">In einem eigenen Panel, moderiert von der Paneuropa-Jugend, ging es um die Frage, wie sich junge Leute in den Erweiterungsprozess einbringen k\u00f6nnen. Auch dabei wurde, beispielsweise von Stefan Hab\u00f6ck, dem Referenten f\u00fcr internationale Beziehungen in der Paneuropabewegung \u00d6sterreich, der Aspekt der Sicherheit aber auch die Frage der Korruptionsbek\u00e4mpfung thematisiert.<\/span><\/p>\n<h5 class=\"FLIESSTEXTzwischentitelHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">DIE POLITISCHE DEBATTE MUSS VERBESSERT WERDEN<\/span><\/h5>\n<p class=\"FLIESSTEXTHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">In einer einstimmig verabschiedeten Resolution wurde eine \u201eVerbesserung der politischen Debatten in der Region, um die Erreichung der EU-Kriterien in unseren L\u00e4ndern zu unterst\u00fctzen, um zu einer rascheren EU-Integration beizutragen und um ein vereintes, starkes und stabiles Europa zu bilden\u201c gefordert. Ein verbesserter \u201eDialog zwischen den europ\u00e4ischen Institutionen, den EU-Mitgliedsstaaten und den L\u00e4ndern S\u00fcdosteuropas\u201c wird als eine der Aufgaben der Paneuropa-Union definiert.<\/span><\/p>\n<h5 class=\"FLIESSTEXTzwischentitelHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">SOFIA-AGENDA F\u00dcR WEITERE SCHRITTE NUTZEN<\/span><\/h5>\n<p class=\"FLIESSTEXTHAUPTSTORYS\"><span lang=\"DE\">Betont werden die Bem\u00fchungen Bulgariens w\u00e4hrend der Ratspr\u00e4sidentschaft, wo mit der Sofia-Agenda neue Schritte gesetzt wurden. Darauf und auf den Arbeiten der \u00f6sterreichischen Ratspr\u00e4sidentschaft aufbauend m\u00fcsse auch w\u00e4hrend der Ratspr\u00e4sidentschaft Rum\u00e4niens der Weg zur Integration S\u00fcdosteuropas fortgesetzt werden, um so beim n\u00e4chsten Westbalkangipfel in Kroatien 2020 weitere Fortschritte erzielen zu k\u00f6nnen. Vergisst die EU auf die Region, so die klare Aussage (die Rede von Kommissionspr\u00e4sident Juncker zitierend), \u201ewerden andere Kr\u00e4fte unsere direkte Nachbarschaft in ihrem Sinne pr\u00e4gen\u201c. \u201eIn diesem Sinne\u201c, so der Schluss der Erkl\u00e4rung, \u201ebef\u00fcrworten wir ein stabiles, starkes und vereintes Europa, inklusive der L\u00e4nder S\u00fcdosteuropas \u2013 ein f\u00fcr alle Mal!\u201c<\/span><\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><strong>Deklaration der Teilnehmer der zweiten internationalen Konferenz der Paneuropa-Union Montenegro<\/strong><\/h5>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><strong>F\u00fcr Europa: Kommunikation der europ\u00e4ischen Integration zwischen den EU-Mitgliedsl\u00e4ndern und den Erweiterungsl\u00e4ndern<\/strong><\/h5>\n<p>CEPES-Projekt \u2013 Europa in den Paneuropa-Organisationen kommunizieren, kofinanziert durch Erasmus und Programme der EU<\/p>\n<p>Zagreb, 22. September 2018<\/p>\n<p>Wir, die Teilnehmer der zweiten internationalen Konferenz der Paneuropa-Union Montenegro, die in der kroatischen Hauptstadt Zagreb durchgef\u00fchrt wurde, dr\u00fccken unseren Willen aus, eine bessere Kommunikation \u00fcber den europ\u00e4ischen Integrationsprozess Zwischen den Europ\u00e4ischen Instiutionen, den Mitgliedsstaaten, den Kandidatenl\u00e4ndern und den potentiellen Kandidatenl\u00e4ndern in S\u00fcdosteuropa zu unterst\u00fctzen, um so den dynamischen Integrationsprozess Montenegros und aller anderem L\u00e4nder der Region in die Europ\u00e4ische Union zu unterst\u00fctzen. Wir setzen uns ein f\u00fcr:<\/p>\n<h5>F\u00fcr Europa durch eine bessere Kommunikation<\/h5>\n<p>Durch die Verbreitung der europ\u00e4ischen Werte und der Erreichung der wichtigsten Ziele unserer Organisation streben wir nach einer Verbesserung der politischen Debatten in der Region, um die Erreichung der EU-Kriterien in unseren L\u00e4ndern zu unterst\u00fctzen, um zu einer rascheren EU-Integration beizutragen und um ein vereintes, starkes und stabiles Europa zu bilden. Wir sind \u00fcberzeugt, dass eine bessere Kommunikation ein starkes Instrument ist f\u00fcr einen verbesserten Dialog zwischen den europ\u00e4ischen Institutionen, den EU-Mitgliedsstaaten und den L\u00e4ndern S\u00fcdosteuropas. In diesem Sinne soll f\u00f6rdern die Paneuropa-Organisationen den Dialog zwischen allen Teilhabern, der Regierungen, die akademische Gemeinschaft, die Zivilgesellschaft, B\u00fcrger und Medien eingeschlossen.<\/p>\n<h5>Umsetzung der Sofia Agenda<\/h5>\n<p>Eine Erneuerung des Erweiterungsprozesses bef\u00fcrwortend begr\u00fcssen wir die Schlussfolgerungen des EU-Westbalkan-Gipfels am 17. Mai 2018 in Sofia. Sie best\u00e4tigen die europ\u00e4ische Perspektive der Region und legen eine Reihe von konkreten Aktionen zur St\u00e4rkung der Zusammenarbeit in den Bereichen Konnektivit\u00e4t, Sicherheit, Migration und Rechtsstaatlichkeit fest. Die Sofia-Agenda unterst\u00fctzt die sozio\u00f6konomische Entwicklung und legt einen speziellen Fokus auf die Jugend, f\u00f6rdert eine digitale Agenda f\u00fcr die Region, unterst\u00fctzt die Vers\u00f6hnung und gut nachbarschaftliche Beziehungen. Die EU hielt ihren ersten Gipfel mit den Vertretern der Region seit 15 Jahren. Dieses verst\u00e4rkte Engagement bringt mehr Sicherheit, Stabilit\u00e4t und Prosperit\u00e4t und verbindet die Wirtschaft und die Menschen.<\/p>\n<h5>Ein Europa, das sch\u00fctzt, st\u00e4rkt und verteidigt<\/h5>\n<p>Wir sehen die Notwendigkeit einen st\u00e4rkeren Fokus auf Fragen der Sicherheit und den Kampf gegen die illegale Migration zu legen, Prosperit\u00e4t und Wettbewerbsf\u00e4higkeit durch Digitalisierung und Stabilit\u00e4t in der europ\u00e4ischen Nachbarschaft zu sichern, was durch die \u00f6sterreichische Ratspr\u00e4sidentschaft gef\u00f6rdert wird. Eine der drei Priorit\u00e4ten ist \u201eStabilit\u00e4t in der europ\u00e4ischen Nachbarschaft \u2013 die EU-Perspektive f\u00fcr den Westbalkan\/S\u00fcdosteuropa\u201c. Den erw\u00e4hnten Aktivit\u00e4ten der \u00f6sterreichischen Pr\u00e4sidentschaft folgend wird es von entscheidender Bedeutung sein, dass Rum\u00e4nien, ein Balkanland, das Thema Westbalkan ganz oben auf die Priorit\u00e4tenliste setzt, inklusive der Beitrittsverhandlungen und weiterer Schritte die EU-Integration aller L\u00e4nder betreffend (Gipfel in Hermannstadt am 9. Mai 2019). Das verst\u00e4rkte Engagement zur Erweiterung soll 2019 durch Finnland weitergef\u00fchrt werden, und insbesondere in Hinblick auf den EU-Westbalkan Gipfel in Kroatien 2020 verst\u00e4rkt werden.<\/p>\n<h5>F\u00fcr ein verst\u00e4rktes Engagement in der Region<\/h5>\n<p>Wir anerkennen und sch\u00e4tzen das deutlich gesteigerte Engagement der Europ\u00e4ischen Kommission im vergangenen Jahr. Im Februar 2018 hat sie eine ambitionierte Westbalkan-Strategie vorgeschlagen. Dieser Zugang durch die Kommission macht weitere Fortschritte m\u00f6glich. Zwischen Athen und Skopje wurde ein historisches Abkommen zur L\u00f6sung des Namensstreites erreicht. Das Grenzabkommen zwischen Kosovo und Montenegro wurde ratifiziert. Die Kommission hat dem Rat die Aufnahme von Beitrittsgespr\u00e4chen mit Albanien und Makedonien vorgeschlagen. Montenegro und Serbien machen in ihren Gespr\u00e4chen Fortschritte, Bosnien-Herzegowina kleine aber wichtige Schritte in die richtige Richtung macht, konkret durch die Beantwortung der Fragen der Kommission zum Beitrittsantrag, was der Kommission erlaubt, die Arbeit fortzusetzen. Und die Empfehlung f\u00fcr die Visaliberalisierung f\u00fcr den Kosovo wurde 2018 durch die Kommission best\u00e4tigt.<\/p>\n<h5>F\u00fcr eine stabilere und in die EU integrierte Region<\/h5>\n<p>Wir begr\u00fcssen die Aussage von EU-Kommissionspr\u00e4sident Jean-Claude Juncker in seiner Rede zur Lage der Union 2018, in der er betonte, dass \u201ewir nicht eine Sekunde verlieren d\u00fcrfen, wenn es darum geht, an einem enger vereinten Europa zu arbeiten. Europa kann Stabilit\u00e4t exportieren, so wie das bereits bei den vorherigen Erweiterungen der Union geschehen ist. F\u00fcr mich sind und bleiben diese Erweiterungen Erfolgsgeschichten, weil es uns gelungen ist, Geographie und Geschichte der europ\u00e4ischen L\u00e4nder aufs Neue zu vereinen. Doch es bleibt noch viel zu tun. Wir m\u00fcssen ein f\u00fcr alle Mal zu einer unwiderruflichen Haltung zum Westbalkan gelangen. Andernfalls werden andere Kr\u00e4fte unsere direkte Nachbarschaft in ihrem Sinne pr\u00e4gen.\u201c In diesem Sinne bef\u00fcrworten wir ein stabiles, starke und vereintes Europa, inklusive der L\u00e4nder S\u00fcdosteuropa \u2013 ein f\u00fcr alle Mal!<\/p>\n<p>Crnogorska panevropska unija<\/p>\n<p>Paneuropa Union Montenegro<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Integration der L\u00e4nder S\u00fcdosteuropas stand im Mittelpunkt einer Tagung der Paneuropa-Union Montenegro in Zagreb. 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