In der Logik der Schulschwänzer-Organisation „Fridays for Future“ verschwinden die Autos, wenn man alle Parkplätze abschafft. Ein Kommentar von Ludwig Bayer.
Sogar die populäre Schulschwänzer-Organisation „Fridays for Future“ entsandte eine Rednerin, die 15-jährige Lena Müller, zur Internationalen Pädagogischen Werktagung in Salzburg. Vor 250 Teilnehmern präsentierte sie ihren genialen Trick für die Abschaffung der Autos; elegant eingeleitet durch Abschaffung aller Parkplätze. Ein kluges Kind: „Solange Parkplätze in den Städten da sind, nutzen die Menschen sie auch. Sind sie weg, dann steigen die Leute um – auf Fahrräder oder Öffis“. So ersparen sich vernagelte Sozialisten die mit Enteignungen stets einhergehenden dramatischen Szenen. (Bruno Kreisky wusste: „Kaner lasst sich was wegnehmen“.)
Hauptredner war der Moraltheologe Michael Rosenberger, der drastische Öko-Steuern forderte. Als Wortführer